Barry - rumänischer Straßenhund ca.3 Jahre

 

Ich nahm  Barry als meinen ersten Pflegehund mit zu mir nach Hause, da er so ängstlich war, daß nur eine "Rund-um-die-Uhr-Betreuung" zum Erfolg führen konnte. Aufgrund seines Verhaltens und seiner Vorgeschichte war anzunnehmen, daß er als Straßenhund gelernt hatte, Menschenkontakte lieber zu meiden, da Ihm unsere Spezies zu unberechenbar und gefährlich erschien. Der Alltag in einem Tierheim bedeutete für Barry einfach nur Stress. Er wollte keinen Hundezwinger, war er doch das freie, wenn auch gefährliche Leben auf der Straße gewohnt, es war ihm zu laut, denn jedesmal wenn gebellt wurde, kamen Menschen, deren Geruch Barry mit Gefahr verband. Am schlimmsten waren die täglichen Zwingerreinigungen durch die Tierheimmitarbeiter, die dann auch noch versuchten ihn zufassen. Barry wollte wieder seine Freiheit als Straßenhund, er wollte keinen schützenden Zwinger. Er wollte sich lieber einen Unterschlupf irgendwo suchen, als in einer Hundehütte zu schlafen und wenn auch sehr verlockend, (so hatte er wenigstens nicht dieses Dauerhungergefühl) war zwar das Futter im Napf, aber keine Alternative zu "gefundenen oder gejagten Futter" in Freiheit. Für andere Hunde wurde er zum idealen Mobbingopfer, weil er sich in seiner Angst alles gefallen ließ. Als ich ihn das erste mal sah, lag er geduckt ganz hinten im Zwinger und schaute mich hilflos, mit riesigen ängstlichen Augen an, ein Blick, den ich mein Leben lang wohl nicht mehr vergessen werde! Während die anderen Hunde sofort versuchten freudig Kontakt aufzunehmen und sich gut "präsentierten", hätte Barry sich wahrscheinlich lieber erschießen lassen, als von einem Menschen als Familienmitglied aufgenommen zu werden. Wer entscheidet sich denn schon für einen Hund, der nicht schwanzwedelnd und freudig auf seine neuen "Eltern" zugerannt kommt?!  Die Tierheimmitarbeiter waren ratlos und traurig. Es war November (2008) und es war nass und kalt. Ich konnte an diesem kalten Tag das Tierheim einfach nicht ohne Barry, als meinen Pflegehund verlassen, wohlwissend, daß eine lange und schwere Aufgabe auf mich warten würde. Also fuhren wir nach Hause und gleich zeigte sich das nächste Problem. Barry verträgt das Autofahren nicht. Egal es wurde eben alles wieder sauber gemacht. Barry durfte in den Garten, aber gesichert wie ein Schwerverbrecher, mit Halsband, Geschirr und Schleppleine, alles miteinander verknotet. Der Garten ist ein 1,80 m hoher "Hochsicherheitstrakt", bestehend aus einem absolut ausbruchsicheren Zaun. Es ist gerade bei einem ängstlichen Hund, der sein neues zu Hause noch nicht kennt, besonders wichtig, diese Sicherheitsmaßnahmen zu treffen, denn leider verschwinden so immer wieder Hunde kurz nach der Übergabe in ihr neues zu Hause. Die Hunde können ja nicht wissen, daß sie sich nun in ihrem neuen Revier befinden und die Menschen keine Gefahr sind, die sich nun so liebevoll um sie bemühen. Barry fand es einfach nur Klasse durch den Garten zu toben. Aber abends mußte er rein und das war er nicht so lustig, wenn auch schön warm, wenn da nicht dieser lästige Menschengeruch auf der Hundedecke wäre, der zunächst gründlich mit der Hundeschnauze übertüncht werden mußte. Dann hielten diese Menschenhände auch noch Futter in der Hand und wollten das er daraus frisst. Na wie sollte das denn schmecken!!! Es folgten Monate mit vielen Höhen und Tiefen. Mal fraß er mir aus der Hand und ließ sich sogar streicheln, dann war er mein "Perserkater" und am nächsten Tag hielt er wieder 2 Meter Abstand und schaut mich mit angsterfüllten Kulleraugen an. Einmal fragte mich jemand, ob ich denn jetzt einen Wolf im Garten beherberge und er war nicht der einzige, der mich danach fragte. Sein eleganter und schneller Gang und seine Scheu erinnerten sehr an einen Wolf, also war er, wenn er sich wieder in seiner Angstphase befand, mein kleiner "Karpatenwolf". Mit Futterlocken bekam ich Ihn eigentlich immer ins Haus. Eines abends wollte es einfach nicht klappen, warum auch immer. Ich versuchte es mit allen Tricks und Kniffen und nachts 23.30 Uhr, nach über 3 Stunden hatte ich ihn dann endlich überedet, denn nun doch bitte mit mir ins Haus zu kommen, denn ich war halb erfroren, hundemüde und mußte am nächsten morgen wieder zeitig raus. Also bittbrrrttte, DANKE!!!... warum habe ich mir dich bloß angetan??? Im nächsten Schritt versuchte ich ihn an Umweltreize zu gewöhnen. Recht bald mußte ich feststellen, daß ich zu schnell mit meinem Trainingsprogramm voranschritt und diese Abwechslung  Barry mehr verunsicherte als ihn voranbrachte. Also wieder mehr Garten und weniger Umweltreize. Damit wurde Barry viel sicherer und selbstbewußter. Manchmal ist eben weniger mehr, ein überforderter Hund lernt einfach schlechter, auch wenn unser Ehrgeiz uns noch so antreibt. Während er sich anfangs noch sehr an anderen Hunden orientierte und freundlich, aber vorsichtig ist und seine  Zuneigung besonders selbstbewußten Labradoren zeigt , wird er nach einigen Monaten der Hund, der bestimmt, wann-wer-wo-wieviel fressen darf. Der Garten ist sein Revier geworden, hier fühlt er sich sicher und dieses wird verteidigt, besonders wenn laute Motorradfahrer kommen. Hunde sind immer willkommen, aber ER bestimmt, was in seinem Garten gemacht wird. Die meisten Hunde aktzeptieren das auch. Wenn ich mit meinen Hunden spazieren gehe, bleibt er lieber im sicheren Garten. Aber eines Tages ist es anders. Da will er auf "Jagd". Also fangen wir eben jetzt mit den Umweltreizen an. Plötzlich findet er Umweltreize Klasse, auch wenn er an der Leine wie ein "Flummy" herumhüpft. Anfangs läßt er sich nur von mir streicheln, zunächst schnuppert er nur vorsichtig an meiner Hand, dann darf ich unter der Schnauze streicheln, nach einigen Monaten bin ich dann endlich "hinten" angekommen. Wenn Besuch kommt, wird er oft wegen seiner Schönheit bewundert. Barry findet es toll bewundert zu werden. Er nimmt gaaaanz vorsichtigen Kontakt zu den Besuchern auf, denn da gibt es Leckerlie, was aber mindestens genauso wichtig für ihn ist, er steht im Mittelpunkt und wird bewundert. Damit das nicht aufhört, stellt und legt sich "Herr Hund" in alle möglichen Positionen. Auch wenn ich so etwas ansonsten sicher nicht dulden würde, bei Barry ist es das Rezept um Vertrauen zu anderen Menschen zu finden. Und immer wieder: mal klappt es besser und mal eben wieder nicht. So ist es eben mit der Angst und nicht nur bei Hunden. Sie wird gern zu einer gewohnten Struktur, in die man sich jederzeit zurückziehen kann und wenn man keine andere Möglichkeit lernt, dann immer mehr zur einzigen Lösung wird. Je mehr die Ängste überwunden werden und ist der erste schwierigste Schritt getan, folgen weitere zunächst zaghafte Schritte, dann kommen wieder zahlreiche Rückfälle, aber die nächsten Erfolge kommen und sie werden schneller. Angstarbeit ist Schwerstarbeit, für beide Seiten. Da Barry schon viel mutiger geworden war, (d.h. für einen Menschen ,der Barry zum ersten mal sah, war es immer noch ein ängstlicher Hund) konnten sich nun doch langsam mal Hundeltern melden, denn ich bin nur die Pflegemama, muß  immer auch ein Stück von meinem Gefühl für Barry zurückhalten, darf ihn nicht zu sehr an mich binden. Sein neues zu Hause muß die Chance haben können, seine Lebensituation noch zu verbessern. Aber es müssen Eltern sein, die geduldig mit Barry weiterarbeiten und zunächst keinerlei Erwartungen an ihn stellen, ihn einfach ankommen lassen und wo er sich in die Familie einleben kann, ohne anfangs überfordert zu werden. Ich bekomme einige Anfragen, gute sicher auch , aber mal wird ein Agilityhund gesucht, mal ein Kinder-oder Fahrradhund. Kann Barry alles, nur noch nicht jetzt. Dann bekomme ich den Tipp von Karin und Gerd, die meine Hundeschule mit Ihrem Schäferhund Tasko seit einiger Zeit besuchen, deren Freunde beabsichtigen sich einen Hund anzuschaffen, aber er muß zu Tasko passen, d.h. er muß ihm sagen, was er zu tun und zu lassen hat und er muß regelmäßig auf den Fußballplatz gehen, weil beide sind in Ihrer Freizeit Fußballtrainer. Hmm, ob das mal klappt, naja sollen einfach mal kommen. Mit Tasko funktionierte es schon. Der halb so große Barry zeigte Tasko sofort, daß wer hier das Zepter in der Pfote hatte und Tasko fand es Klasse. Als am nächsten Sonntag das "Vielleicht-neue-Frauchen" aus dem Auto stieg, war das "vielleicht" auch schon verflogen. Manchmal ist es so ein Bauchgefühl, aber ich wußte Sie ist es und mein Gehirn im Bauch gab mir mal wieder recht. Bei Barry und dem neuen Frauchen Yvonne war es Liebe auf den ersten Blick. Das "Vielleicht-neuen-Herrchen" kam das darauffolgenden Wochenende Barry anschauen. Und was stand an der Autotür , als er ausstieg?-"Angsthasenfahrschule"!!!, na, wenn das nicht der richtige Fahrlehrer für Barrys Autofahrproblem war! Außerdem passten beide schon optisch einfach gut zusammen, Naturtypen, ausdrucksvolle dunkle Augen und können essen was sie wollen, werden eben einfach nicht dick! Von nun an kam die Familie mit Sohn Dennis fast jedes Wochenende über 30 km Entfernungstrecke, über mehrere Monate, Ihren Barry besuchen. Er freute sich jedesmal riesig , wenn Sie kamen und so nutzte die Familie Ihren August-Urlaub, um Barry bei sich einziehen zu lassen, denn es war bezüglich seiner Scheu immer noch ein Stück Arbeit. Also fuhr ich mit Barry nach Ottendorf-Okrilla. Es war wieder sehr aufregend für mich, ob auch alles gut geht. Ja, es ging alles gut, bis auf einen großen Aufregungshaufen im Wohnzimmer, war ja bei (siehe unten) Max auch schon so. Barry setzte sich nach einiger Zeit auf die große rote Couch und schaute mit Begeisterung in den Fernseher. Und was lief da?... natürlich Fußball! Es war für mich sehr eigenartig nach Hause zu fahren und Barry war nicht mehr da, schließlich hatte er ein dreiviertel Jahr bei mir gewohnt und so konnte ich es kaum erwarten, als Yvonne am nächsten morgen anrief und erzählte, wie breit sich Barry auf der Couch macht und das er mit im Bett geschlafen hat und sich rundherum wohl fühlt. Barry geht mittlerweile fast überall mit hin, sogar auf den Fußballplatz. DieFußballmannschaft bewundert Barry und Barry findet es gut von einer Fußballmannschaft bewundert zu werden und wann immer ihn jemand schön findet, präsentiert er sich so, daß er noch besser aussieht, eben ein echtes "Männer-Model", wer hätte das vor einem Jahr gedacht. Ich bin jedesmal erstaunt, wie Barry sich verändert hat, seine neue Familie bemüht sich sehr um ihn und ich staune, welche Fähigkeiten Sie schon diesem ehemals so wilden Hund entlocken konnten. Mittlerweile kann Barry sogar abgeleint werden und dann hat man das Gefühl, gleich fängt er an zu fliegen. Liebe Barry-Eltern und Dennis, ich bin Euch unendlich dankbar und bin so glücklich, daß Ihr meine Arbeit so vorbildlich weiterführt. 

Barry, mein kleiner "Spring-ins-Feld", ich danke Dir , daß ich so viel von Dir lernen durfte, es war auch für mich eine harte, aber lehrreiche Schule. Ich wünsche Dir ein wunderbares Hundeleben. Schön, daß Du nun mein Hundeschüler bist, wenn Du jetzt nur noch gegreifst, daß nicht die ganze Stunde Hofpause ist...                                        

                                

                 

Max  - Boxermischling ca. 4 Jahre

( Text aus Notfelle) 

Max hat in seinem bisherigen Leben in Ungarn schreckliche Erfahrungen machen müssen. In letzter Minute konnte Max von einem brutalen Hundefänger befreit werden und wurde nach Sachsen gebracht. 

Max ist ein Hund, der immer alles richtig machen möchte, er wartet immer und schaut, ob es denn auch alles so recht war und möchte dann sofort schmusen. Max ist ein ruhiger und sehr sensibler Boxer, der sich auf jede Situation schnell einstellt, aber manchmal, aufgrund seiner Erlebnisse, zunächst mit Furcht und Zurückhaltung reagiert, sich aber dann schnell überwindet, wenn er merkt das er sich auf den Menschen, der ihn führt, verlassen kann. Er lebt im Tierheim mit anderen Hunden zusammen, wobei er sich seine Freunde gerne aussucht. Am liebsten mag er die Hunde, die sich nach Hundeknigge immer richtig verhalten und nicht rummeckern oder ihm am Ende noch seinen Rang streitig machen. Wenn man ihm aber klar macht, daß zurückmotzen auch nicht die richtige Lösung ist, dann schaut er wieder mit seinen großen Kulleraugen und als wollte er sagen: "OK, ok, ich hab`s verstanden, aber als imposanter und so schöner Boxer kann man sich doch nicht einfach auf die Pfote spuken lassen, oder?"   ... und läuft wieder lieb "bei Fuß". Als ich mit einer Flexileine testete, wie weit Max sich von mir entfernen würde, war die Leine auf dem ganzen Spaziergang nicht einmal ausgezogen!!!

Max soll in eine Wohnungshaltung vermittelt werden, zu Menschen die Max`s  einzigartiges Wesen und sein großes Herz zu schätzen wissen und die ihm helfen seine schlimme Vergangenheit entgültig zu überwinden. 

 

                             

Im neuen zu Hause: 

Der 08.08. ist für mich schon immer ein besonderer Tag, besonders weil meine verstorbene schwarze Schäferhündin Anka an diesem Tag Geburtstag hat. An diesem 08.08. fuhr ich nun mit Max nach Freital zu den neuen potentiellen Adoptiveltern von Max zum Probebesuch. Ich hatte Max fein rausgeputzt mit schickem Hundegeschirr und Tuch um den Hals. Wir hatten uns Tage vorher im Tierheim Meißen-Winkwitz getroffen und einen Probespaziergang mit den neuen Eltern unternommen. Es waren genau die Adoptiveltern, die wir uns, Max und ich, auf unseren gemeinsamen Spaziergängen ausgedacht und gewünscht hatten, jung, sportlich, verantwortungsbewußt, Haus mit Garten, gemütliche Couch und besonders die Bereitschaft zu einer gewaltfreien Hundeerziehung. Nachdem Max soviel Gewalt und Unmenschlichkeit miterleben mußte, war der Tierheimleitung klar, daß bei Max nur ganz besondere Adoptiveltern in Frage kommen. Schon während der Fahrt ins neue zu Hause merkte ich, daß etwas mit Max`s "Ausgang" wohl heute nicht in Ordnung war. Freundlich wurden wir in das schöne Haus hineingebeten. Max gefiel es sofort, besonders das Wohnzimmer und plötzlich "löste" sich das Problem mit dem "Ausgang" in Form eines riesigen Haufens mitten im Wohnzimmer auf dem Laminat (zum Glück war es kein Teppich!!!). "Ach du lieber Schreck, daß ist aber kein guter Einstand für eine erfolgreiche "Familienzusammenführung", da nützt dann das schicke Outfit auch nichts mehr", denke ich, naja Max ist eben sehr sensibel, ich hätte eben vorher auch erst mal eine Runde gehen können. Ich ärgere mich über mich selbst, daß ich das nicht beachtet habe. Naja ich kann es jetzt auch nicht mehr ändern. Schnell mache ich den Haufen weg und gebe gleich einen kleinen "Einführungskurs" in Sachen Hundekotbeseitigung. Aber der neue Papa findet das alles nicht so schlimm und die neue Mama ist zum Glück noch nicht da. Ich erkläre dem neuen Papa  noch mal, wie Max "es denn gern hätte" und dann fahre ich nach Hause, in der bangen Hoffnung, daß der nächste Haufen zumindest im Garten landet und die "eventuellen" neuen Eltern sich doch bitte, bitte für Max entscheiden mögen, denn genau Sie sind`s!  Am Samstag erhalte ich einen Anruf von den neuen Eltern, es war ein wunderschöner Tag mit Max, aber der extreme  Geruch ist für die Frau sehr schwierig und schwierig war es auch Max wieder abzugeben. "Wir wissen nicht, was wir tun sollen, weil Max ist für uns DER Hund!" "Bitte nicht aus Mitleid adpotieren, wir finden auch ein anderes zu Hause. Ihr müßt euch alle miteinander wohlfühlen,auch mit den Gerüchen." ist meine Antwort. Ich bin verzweifelt,es ist sooo schade, es wären genau die richtigen Eltern gewesen. Das kann doch nicht sein, daß an meinem Glückstag, dem 08.08., an dem Tag wo meine Anka einst diese Welt betreten hatte und nun für Max ein neues schönes  Leben beginnen sollte, die ganze Adoption "platzt"? Naja muß ich eben aktzeptieren oder auch nicht, so einen kleinen Hoffnungsschimmer kann man ja mal stehen lassen. Am Montag bekomme ich einen Anruf von einer Frau  und möchte noch mal zurückrufen und schaue in die Anrufliste und drücke auf Wahlwiederholung. "Hallo Antje, hier ist der Martin, ich wollte dir nur sagen, daß wir uns nun doch für Max entschieden haben." "WAAASSS, na so eine Freude, nein also jetzt bin ich erst mal platt!!!" Am Dienstag wird Max abgeholt, springt sofort ins Auto, was er sonst nicht so gerne tut und spaziert in sein neues zu Hause, als hätte es nie etwas anderes gegeben! 

Max`l, mein geliebtes Boxerbaby, Traumtyp, Superman, Knutschkugel, gern hätte ich dich als Begleiter an meiner Seite gehabt, aber ich muß vernünftig bleiben. Du hast eine Stelle als "Einzelprinz" verdient, nachdem du so lange auf das geeignete "Personal" warten mußtest. 

Viel Glück, du wirst immer in meinem Herzen sein!!!