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.................DER ERWACHSENE HUND.....................

Im Alter von ca. 3 Jahren sind Hunde in ihrer Persönlichkeit ausgereift. Die körperliche Reife ist dagegen schon oft mit 1 Jahr erreicht.

 

Ab diesem Alter werden die meisten Hunde "umgänglicher". Das Erregungslevel ist nicht mehr so hoch. An viele Reize haben sie sich gewöhnt.

 

Aber auch der umgekehrte Fall ist möglich, verpasste Entwicklungsphasen, werden als eine Art "innerer Reparaturzwang" versucht nachzuholen.

 

Möglicherweise hat sich auch unerwünschtes Verhalten gefestigt, weil es jahrelang trainiert wurde.

 

Die Frage ist dann oft, ob man dieses oder jenes Verhalten , wieder abgewöhnen kann.

Nicht alles ist reparabel, aber alles kann immer verbessert werden, mit dem nötigen Durchhaltevermögen. 

 

Dabei haben es die Besitzer eines Hundes , den Sie schon als Welpen aufgezogen haben, oft schwerer, da sie gegen "die Macht der Gewohnheit" ankämpfen müssen. Sich zu ändern erfordert erfordert viel Disziplin und Selbstkritik. Daher ist es empfehlenswert, die Messlatte der Änderungen nicht zu hoch zu legen. Ziele müssen immer umsetzbar und realistisch sein. Oft hapert es an der Zeit, nicht weil sie nicht da ist, sondern weil man sie sich einfach nicht nimmt. 

 

Die erste Übung mit meinen Hunden ist morgens die "Kaffeemaschinenübung". Dabei dient die Kaffeemaschine als eine Art Eieruhr. Während die Kaffeemaschine durchläuft, üben Sie mit Ihrem Hund eine bestimmte Übung, z.B. den Namen, auf den er besser hören soll. Wenn der Kaffee fertig ist, sind Sie mit ihrem Training fertig und werden mit einer Tasse Kaffee belohnt.        

 

 

 

 

 

Unter Umständen nicht weniger schwierig kann es sein, wenn Sie einen erwachsenen Hund bei sich aufnehmen.

Wenn Sie Glück haben erwerben Sie ein "Exemplar" , das genau Ihren Vorstellungen entspricht. Der Vorteil bei einem erwachsenen Hund ist ja, daß sich viele Charakterzüge manifestiert haben, aber es müssen ja nicht immer schlechte Gewohnheiten sein.

 

Es kann andererseits auch sein, daß man nichts oder wenig über die Vorgeschichte weiß und dann geneigt ist, schlechte Erlebnisse in den Hund hineinzuinterpretieren. Gerade bei Hunden, die Angst- oder Meideverhalten zeigen, erklärt man dann oft, daß der Hund ja schließlich schlechte Erfahrungen mit diesem oder jenem gemacht hat und sieht das als unabänderliches Übel, mit dem man nun in Zukunft leben muß. Dem Hund und Ihnen, die Sie nun mit dem Problem leben müssen, hilft das ganz sicher nicht. Hunde sind gute Beobachter und lernen ein Leben lang. "Steter Tropfen höhlt den Stein, niemals aufgeben. Ja, dann wird vielleicht nicht alles perfekt, aber auf jeden Fall immer besser! 

   

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