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-------------Der Hund aus dem Ausland -------------------------- Ein unkalkulierbares Risiko ?---------------

...........Über den Sinn oder Unsinn diese Hunde nach Deutschland zu holen............... 

 

 

Wenn Sie die Rubrik " Über uns" gelesen haben, werden Sie festgestellt haben, daß bis auf einen Hund, alle meine Hunde aus verschiedenen Ländern stammen.

 

Oft stoße ich dabei auch auf Ablehnung, mit dem Argument, ob wir denn in Deutschland nicht schon genug Hunde hätten, die ein neues zu Hause suchen.

 

Richtig, auch bei uns gibt es genügend Hunde, die ihr zu Hause verlieren und um die sich meistens Tierschützer, selten die "Produzenten", (wobei ich hier von den wirklichen Liebhabern einer Rasse und seriösen Züchtern unterscheiden möchte), kümmern.  

Lieber Besitzer eines Rassehundes aus Brandenburg! Ich frage sie auch nicht, warum Sie Ihren Hund ausgerechnet in Sachsen und nicht in Brandenburg gekauft haben, wo es in Sachsen auch genügend Züchter gibt. Ich weiß, daß diese Frage oft wirklich nicht provokativ gemeint ist, aber es ist doch schließlich nicht die Frage des Ortes, wo ich den Hund kaufe, sondern wen ich bestärke, Hunde zu züchten oder zu vermitteln.

Die Anzahl der Hunde weltweit und das damit verbundene Tierleid ist viel zu hoch, als das auch nur ein Hund gezüchtet werden sollte. Trotzdem in manchen Gebieten "am Fliessband" kastriert wird, ist die Hundeflut oft nicht unter Kontrolle zu bringen, da die Einstellung vertreten wird, nur ein intakter Hund ist ein richtiger Hund. Das daraus resultierende Tierleid wird billigend in Kauf genommen.

 

Oft werden auf Märkten Hunde zum Kauf angeboten. Diese sogenannten "Wühltischwelpen", können nur dort sitzen, weil sie immer wieder Abnehmer finden. Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Das Mitleid der Kunden, ist das Geschäft dieser Hundevermehrer. Leider wird von Gesetzesseite immer noch viel zu wenig getan, um diesem Treiben endlich Einhalt zu gebieten.  Gewinner sind meist nur die Händler, Leidtragende dafür die Hunde und deren Halter, da diese Hunde, aufgrund falscher Haltungs-und Aufzuchtbedingungen, oft krank oder verhaltensgestört sind.

 

Eine der erfolgreichsten Methoden, den Hundehandel in den Griff zu bekommen, ist die 

Aufnahme von Hunden aus ausländischen Tierschutzorganisationen, in deutsche Tierheime. Da die Auswahl an Hunden sehr groß ist, findet hier sicher "jeder Topf seinen Deckel". Außerdem sind diese Hunde aufgrund der genetischen "Auswahl", als "Kinder der Liebe" und nicht einer Züchterentscheidung,  oft sehr gesund, Rassekrankeiten treten sehr selten auf.     

 

      

Ich habe in den letzten Jahren immer wieder Hunde aufgenommen, die in Not waren, die nicht vermittelbaren habe ich behalten. Die Frage nach der Herkunft hat sich für mich nie gestellt, sie war mir völlig egal. Es war einfach die geballte Ladung unbändiger Liebe, der ich mich nie verschließen konnte.  

     

 

 

 

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